Bundesnetzagentur veröffentlicht Jahresbericht zur Breitbandmessung
Die Bundesnetzagentur hat ihren zweiten Jahresbericht zur Breitbandmessung veröffentlicht. Im Festnetz erhielten über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg im Download 71,6 Prozent der Nutzer mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate; bei 12 Prozent der Nutzer wurde diese voll erreicht oder überschritten. Das bedeutet allerdings auch: 28,4 Prozent erhielten weniger als die Hälfe der versprochenen Höchstgeschwindigkeit. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind die Werte annähernd gleich geblieben.
Im Tagesverlauf fiel laut Bundesnetzagentur erneut insbesondere in der Bandbreiteklasse 200 bis kleiner 500 Mbit/s die Leistung in der abendlichen Spitzennutzung (Peak-Zeit) stark ab. Diese Bandbreiteklasse wird durch Produkte der Kabelnetzbetreiber geprägt.
Bei den mobilen Breitbandanschlüssen lag das Verhältnis zwischen tatsächlicher und vereinbarter maximaler Datenübertragungsrate wieder unter dem von stationären Anschlüssen. Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erhielten im Download 18,6 Prozent der Nutzer mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate; bei 1,6 Prozent der Nutzer wurde diese voll erreicht oder überschritten. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind insgesamt geringere prozentuale Datenübertragungsraten gemessen worden.
Der vollständige Bericht ist auf der Internetseite der Bundesnetzagentur veröffentlicht. Er enthält neben den Ergebnissen auch umfangreiche Ausführungen zur Validierung und Methodik.
Im Tagesverlauf fiel laut Bundesnetzagentur erneut insbesondere in der Bandbreiteklasse 200 bis kleiner 500 Mbit/s die Leistung in der abendlichen Spitzennutzung (Peak-Zeit) stark ab. Diese Bandbreiteklasse wird durch Produkte der Kabelnetzbetreiber geprägt.
Bei den mobilen Breitbandanschlüssen lag das Verhältnis zwischen tatsächlicher und vereinbarter maximaler Datenübertragungsrate wieder unter dem von stationären Anschlüssen. Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erhielten im Download 18,6 Prozent der Nutzer mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate; bei 1,6 Prozent der Nutzer wurde diese voll erreicht oder überschritten. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind insgesamt geringere prozentuale Datenübertragungsraten gemessen worden.
Der vollständige Bericht ist auf der Internetseite der Bundesnetzagentur veröffentlicht. Er enthält neben den Ergebnissen auch umfangreiche Ausführungen zur Validierung und Methodik.
Claudia Boss-Teichmann 20.01.2018

