
BREKO stellt Regionalkonzept vor
Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) wird seine Aktivitäten in den deutschen Bundesländern – und hier insbesondere auf regionaler und lokaler Ebene – deutlich verstärken. Hierzu startet der Verband mit einem eigenen Regionalkonzept und hat ehrenamtliche Landesbeauftragte aus dem Kreis seiner mehr als 170 Netzbetreiber ernannt.
Sie unterstützen den Verband als Ansprechpartner für Bürgermeister, Landräte und weitere mit dem Thema Breitband Beauftragte in Stadt und Land. Die neuen Landesbeauftragten sind zudem Experten für regionale und landesspezifische Besonderheiten wie die unterschiedlichen Programme zur Breitbandförderung in den Bundesländern.
Im Rahmen einer einjährigen Pilotphase wird das BREKO Regionalkonzept zunächst in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg erprobt. Danach soll das Konzept in ganz Deutschland ausgerollt werden. Den Landesvorsitz in Schleswig-Holstein übernimmt Ulla Meixner (Leiterin des Geschäftsbereichs Telekommunikation bei den Stadtwerken Flensburg), den in Baden-Württemberg Bernhard Palm (Geschäftsführer der NetCom BW in Ellwangen).
"Immer mehr engagierte Bürgermeister, Gemeinde-, Stadt- und Landräte haben erkannt: Ultraschnelle Glasfaseranschlüsse sind Standortfaktor Nummer Eins – noch vor den Themen Verkehrsanbindung oder Gewerbe- und Grundsteuer", erläutert BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. "Hier sind der BREKO und seine mehr als 170 Netzbetreiber genau die richtigen Ansprechpartner vor Ort – wir sind starke Partner von Städten und Kommunen!"
Sie unterstützen den Verband als Ansprechpartner für Bürgermeister, Landräte und weitere mit dem Thema Breitband Beauftragte in Stadt und Land. Die neuen Landesbeauftragten sind zudem Experten für regionale und landesspezifische Besonderheiten wie die unterschiedlichen Programme zur Breitbandförderung in den Bundesländern.
Im Rahmen einer einjährigen Pilotphase wird das BREKO Regionalkonzept zunächst in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg erprobt. Danach soll das Konzept in ganz Deutschland ausgerollt werden. Den Landesvorsitz in Schleswig-Holstein übernimmt Ulla Meixner (Leiterin des Geschäftsbereichs Telekommunikation bei den Stadtwerken Flensburg), den in Baden-Württemberg Bernhard Palm (Geschäftsführer der NetCom BW in Ellwangen).
"Immer mehr engagierte Bürgermeister, Gemeinde-, Stadt- und Landräte haben erkannt: Ultraschnelle Glasfaseranschlüsse sind Standortfaktor Nummer Eins – noch vor den Themen Verkehrsanbindung oder Gewerbe- und Grundsteuer", erläutert BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. "Hier sind der BREKO und seine mehr als 170 Netzbetreiber genau die richtigen Ansprechpartner vor Ort – wir sind starke Partner von Städten und Kommunen!"
Claudia Boss-Teichmann 22.01.2018

