
MEDIA BROADCAST baut Sendernetz für freenet TV weiter aus
Freenet TV startet in sechs weiteren wichtigen Regionen Deutschlands. Dies gab MEDIA BROADCAST, Betreiber von digitalterrestrischen Sendernetzen und Vermarkter der freenet TV-Plattform, bekannt.
Zum 25. April kommen zum Empfangsgebiet die Regionen Augsburg, Bielefeld, Erfurt, Münster, Osnabrück und Weimar dazu. Mit der Inbetriebnahme der sechs neuen Standorte wächst die Zahl der Einwohner, die nun freenet TV zuhause empfangen können, um 3,8 Millionen.
Die Inbetriebnahme der Standorte ist in der Nacht vom 24. auf den 25. April geplant. Die Privatsender von freenet TV waren bislang in den neuen Versorgungsgebieten nicht über DVB-T empfangbar.
Mit dem Netzausbau steigt auch die Zahl der freenet TV-Nutzer deutlich an: So wächst die Zahl der Einwohner, die freenet TV über Dachantenne empfangen, bundesweit von heute 56,1 auf 59,9 Millionen (74 Prozent der Einwohner). Dies entspricht einem Plus von 3,8 Millionen Einwohnern. Per Zimmerantenne können dann zusätzlich 1,8 Millionen Einwohner freenet TV empfangen. Der Indoor-Empfang legt damit auf 27,7 Millionen zu (aktuell 25,9 Millionen).
Zum 25. April kommen zum Empfangsgebiet die Regionen Augsburg, Bielefeld, Erfurt, Münster, Osnabrück und Weimar dazu. Mit der Inbetriebnahme der sechs neuen Standorte wächst die Zahl der Einwohner, die nun freenet TV zuhause empfangen können, um 3,8 Millionen.
Die Inbetriebnahme der Standorte ist in der Nacht vom 24. auf den 25. April geplant. Die Privatsender von freenet TV waren bislang in den neuen Versorgungsgebieten nicht über DVB-T empfangbar.
Mit dem Netzausbau steigt auch die Zahl der freenet TV-Nutzer deutlich an: So wächst die Zahl der Einwohner, die freenet TV über Dachantenne empfangen, bundesweit von heute 56,1 auf 59,9 Millionen (74 Prozent der Einwohner). Dies entspricht einem Plus von 3,8 Millionen Einwohnern. Per Zimmerantenne können dann zusätzlich 1,8 Millionen Einwohner freenet TV empfangen. Der Indoor-Empfang legt damit auf 27,7 Millionen zu (aktuell 25,9 Millionen).
Claudia Boss-Teichmann 01.02.2018

