Kathrein schließt Finanzierungsvereinbarung mit Banken
Der Hersteller von Antennen- und Satellitentechnik mit Sitz in Rosenheim hat mit den kreditgebenden Banken eine Vereinbarung abgeschlossen, die seine Finanzierung bis Ende 2020 sichert. "Damit haben wir die Weichen für das nachhaltige Wachstum und die gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens gestellt", sagt Anton Kathrein, CEO und Gesellschafter der Kathrein-Gruppe. "Sie sichert die Eigenständigkeit von Kathrein sowie seine Zukunftsfähigkeit durch wichtige Investitionen, zum Beispiel in den neuen Mobilfunkstandard 5G."
Ende März hat das Management von Kathrein den Sanierungsplan mit den kreditgebenden Banken abgestimmt und eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet, teilt das Unternehmen mit. Das traditionsreiche Familienunternehmen will dadurch seine Neuorganisation fortsetzen und gleichzeitig weiter in neue Technologien investieren, um damit nicht nur seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, sondern weiterhin als Innovationstreiber der Branche zu agieren.
Die Maßnahmen umfassen unter anderem Effizienzsteigerungen im internationalen Produktionsverbund, Einsparungen sowie eine Fokussierung der Ressourcen auf das Kerngeschäft und auf innovative Schwerpunkte wie den neuen 5G-Standard und die Hochfrequenztechnologie in der Antennenproduktion.
Ende März hat das Management von Kathrein den Sanierungsplan mit den kreditgebenden Banken abgestimmt und eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet, teilt das Unternehmen mit. Das traditionsreiche Familienunternehmen will dadurch seine Neuorganisation fortsetzen und gleichzeitig weiter in neue Technologien investieren, um damit nicht nur seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, sondern weiterhin als Innovationstreiber der Branche zu agieren.
Die Maßnahmen umfassen unter anderem Effizienzsteigerungen im internationalen Produktionsverbund, Einsparungen sowie eine Fokussierung der Ressourcen auf das Kerngeschäft und auf innovative Schwerpunkte wie den neuen 5G-Standard und die Hochfrequenztechnologie in der Antennenproduktion.
Claudia Boss-Teichmann 13.04.2018

