
Deutsche Telekom: „Milliarden für Millionen“
Mehr Wettbewerb beim Netzausbau in Deutschland forderte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG, Tim Höttges, auf der Hauptversammlung des Konzerns am 17. Mai in Bonn. Andere Unternehmen müssten ebenfalls in neue Netze investieren, anstatt nur zu kritisieren oder es "sich in regulierten Märkten gemütlich zu machen". Bei "neuer Glasfaser" dürfe es laut Höttges keine Regulierung mehr geben. Dadurch werde eine bundesweite Gigabit-Versorgung schneller erreicht.
Das Unternehmen verfolge eine Ausbaustrategie nach dem Grundsatz "mit Milliarden für Millionen". Nach eigenen Angaben flossen im vergangenen Jahr rund 5,4 Milliarden Euro in Netze und neue Rechenzentren. Bis zum Jahresende werde die Deutsche Telekom 80 Prozent der Haushalte und Unternehmen direkt oder indirekt mit schnellem Internet versorgen, kündigte der Konzern an. Ziel sei es, bis dann 26 Millionen Haushalte mit bis zu 100 MBit/s und 15 Millionen Haushalte mit bis zu 250 MBit/s zu versorgen.
Der Netzstandard 5G habe, so die Deutsche Telekom, gerade auch für Europa eine strategische Bedeutung. Bei anstehenden Frequenzauktionen müssten die notwendigen Investitionen für den Netzausbau berücksichtigt werden. Zudem sollten Frequenzen "europaweit einheitlich" vergeben werden.
Das Unternehmen verfolge eine Ausbaustrategie nach dem Grundsatz "mit Milliarden für Millionen". Nach eigenen Angaben flossen im vergangenen Jahr rund 5,4 Milliarden Euro in Netze und neue Rechenzentren. Bis zum Jahresende werde die Deutsche Telekom 80 Prozent der Haushalte und Unternehmen direkt oder indirekt mit schnellem Internet versorgen, kündigte der Konzern an. Ziel sei es, bis dann 26 Millionen Haushalte mit bis zu 100 MBit/s und 15 Millionen Haushalte mit bis zu 250 MBit/s zu versorgen.
Der Netzstandard 5G habe, so die Deutsche Telekom, gerade auch für Europa eine strategische Bedeutung. Bei anstehenden Frequenzauktionen müssten die notwendigen Investitionen für den Netzausbau berücksichtigt werden. Zudem sollten Frequenzen "europaweit einheitlich" vergeben werden.
Claudia Boss-Teichmann 17.05.2018

