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Digitales Antennenfernsehen wird in weiteren Regionen auf DVB-T2 HD umgestellt

Das digitale Antennenfernsehen wird bis zum Herbst 2018 in weiteren Regionen in Deutschland an insgesamt 32 Standorten von DVB-T auf DVB-T2 HD umgestellt. Im Zuge des Netzausbaus können freenet TV-Zuschauer in sieben weiteren Ballungsräumen erstmals private Fernsehsender in HD-Qualität via Antenne empfangen: ab August 2018 in der Region Bielefeld und dann im Herbst auch in Chemnitz, Gera, Heilbronn, Kaiserslautern, Trier und Ulm. Damit ist freenet TV für rund vier von fünf Einwohnern in Deutschland über Antenne zu empfangen. Dies gab MEDIA BROADCAST, Vermarkter der freenet TV-Plattform und Betreiber der DVB-T2 HD Sendernetze, bekannt.

3,9 Millionen zusätzliche Haushalte

Mit den neuen Standorten kommen laut MEDIA BROADCAST nochmals 3,9 Millionen Einwohner hinzu, die freenet TV zuhause sehen können. Die Zahl der Einwohner, die freenet TV über Dachantenne sehen können, wächst von heute 58,6 Millionen (74 Prozent der Einwohner) auf 62,5 Millionen (78 Prozent). MEDIA BROADCAST schließt mit dieser Stufe den aktuell geplanten Ausbau des Sendernetzes für freenet TV ab und ist dann über insgesamt 63 Standorte bundesweit verfügbar.

Umschaltungen auch bei ARD und ZDF
Zu den genannten Umschaltterminen im Herbst schalten auch ARD und ZDF in diesen und weiteren Ballungsräumen ihr Programmangebot via Antenne auf DVB-T2 HD um. Der Netzausbau der Öffentlich-Rechtlichen wird im Jahr 2019 abgeschlossen.

"In den vergangenen knapp zwei Jahren haben wir in Rekordzeit das weltweit modernste DVB-T2 HD-Netz geschaffen. Das Antennenfernsehen bleibt – nicht zuletzt dank der Tatsache, dass bald vier von fünf Zuschauern in Deutschland so auch die populärsten privaten Programme in brillanter HD-Qualität sehen können – unverzichtbarer Bestandteil der Distributionsstrategie der Programmanbieter", so Holger Meinzer, Chief Commercial Officer B2B der Media Broadcast.
 

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