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Vodafone: Startschuss für Gigabit-Ausbau in Bayern

Vodafone hat in seinem Kabel-Glasfasernetz das Gigabit-Zeitalter eingeläutet. Wie das Unternehmen Ende September mitteilte, sind Nürnberg, Landshut, Dingolfing sowie Fürth die ersten Städte, in denen nun Anschlüsse von bis zu 1 Gigabit für rund 800.000 Menschen in 400.000 Haushalten zur Verfügung stehen.

Vodafone CEO Dr. Hannes Ametsreiter kündigte an: "Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis zum Jahresende mehr als zwölf Millionen Menschen über das Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um."

Ausbau geht weiter
Laut Vodafone sollen Mitte 2019 16 Millionen Menschen und bis zum Jahresende 2019 22 Millionen Menschen von Gigabit über das Kabel-Glasfasernetz profitieren. Ziel sind Gigabit-Anschlüsse für rund 12,7 Mio. Kabelhaushalte in den 13 Bundesländern bis Ende 2020. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 50 Millionen Menschen anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen.

Nach Plänen von Vodafone sollen bis Ende 2019 1-Gigabit-Anschlüsse für 6 Millionnen Menschen in Bayern zur Verfügung stehen (Grafik: Vodafone)

Neuer Gigabit-Tarif
Kunden können ab sofort den Tarif "Red Internet & Phone 1000 Cable" mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde buchen. Die Kosten betragen monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr, ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat.

Für die ersten Gigabit-Städte Nürnberg, Landshut, Dingolfing und Fürth bietet Vodafone ein spezielles Angebot: Wer bis Ende des Jahres den neuen Tarif bucht, erhält den Gigabit-Anschluss zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis soll dann dauerhaft bei 49,99 Euro pro Monat liegen.








 

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