ANZEIGE

M-net: Zwischenbilanz beim Münchner Breitbandausbau

M-net nimmt den internationalen Tag des Internets am 29. Oktober zum Anlass, einen Blick auf Zahlen des Internets zu werfen sowie eine Zwischenbilanz beim Breitbandausbau in München zu ziehen.

"Gemeinsam mit den SWM haben wir Stand heute bereits fast 50 Prozent der Münchner Haushalte mit einem direkten Zugang zur ultraschnellen Glasfaser versorgt. Seit 2017 bieten wir auch Gigabit-Anschlüsse in München an", erklärt Dorit Bode, Sprecherin der Geschäftsführung bei M-net. "Damit sind wir absolut auf Kurs. Unser Ziel ist es, bis 2021 70 Prozent von München mit Glasfaser zu erschließen. Langfristig wollen wir die ganze Stadt flächendeckend versorgen. Unser Projekt gilt als die größte Ausbaumaßnahme eines zusammenhängenden Glasfasernetzes in Deutschland und hat Leuchtturmcharakter für ganz Europa." Tatsächlich verfügt München bereits heute über die beste Glasfaserinfrastruktur für Geschäftskunden in der Bundesrepublik. Eine bedeutende Rolle wird dies spätestens ab 2019 spielen, wenn der Standortwettkampf für die Ansiedlung von Unternehmen beginnt, die auf Industrie 4.0 setzen, Cloud Center betreiben oder neue Technologien entwickeln.

Insgesamt werden bis 2021 rund 800 Kilometer Glasfaserkabel im Stadtgebiet verlegt sein und damit über 620.000 private Haushalte und Gewerbeeinheiten in München über einen Zugang zur schnellen Glasfaser verfügen. Und auch die hauseigenen Kennzahlen geben M-net beim konsequenten Glasfaserausbau Recht: Mit einem Verbrauch von insgesamt 170 Gigabyte im Monat fließen aktuell fast doppelt so viele Daten über einen Münchner Glasfaseranschluss (FTTH/B) als über den durchschnittlichen Festnetz-Breitbandanschluss in Deutschland (90 Gigabyte). Wer also über einen Highspeed-Internetzugang von M-net verfügt, nutzt diesen auch und kann von neuen Anwendungen rund um das Internet profitieren.

Welttag des Internets
Mit weit über vier Milliarden Nutzern ist bereits mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung online. Der Welttag des Internets erinnert an die erste jemals versendete Nachricht, die am 29. Oktober 1969 von einem Großrechner der University of California in Los Angeles zum Forschungsinstitut Stanford übermittelt wurde. Es war der Grundstein für das Internet. 1990 begann mit der Abschaltung des sogenannten „Arpanet“, einem Computer-Netzwerk der US-Luftwaffe, die kommerzielle Phase des World Wide Web. Über 25 Jahre ist das her und in dieser Zeit hat sich viel verändert.

(Grafik: m-net)

60 Sekunden im Internet
Seit 1998 wuchs die Anzahl der Internetnutzer weltweit von etwas über 100 Millionen auf heute weit über 4 Milliarden. Damit ist bereits die Hälfte der Weltbevölkerung online, Tendenz steigend. Doch was passiert heutzutage eigentlich so in 60 Sekunden im Internet? Ein genauer Blick auf die Details macht schnell deutlich: Die Zahlen, um die es hier geht, sind kaum vorstellbar. In nur einer Minute werden rund 38 Millionen Nachrichten über WhatsApp versendet, über 4 Millionen Videos auf YouTube abgespielt und 3,8 Millionen Suchanfragen auf Google abgeschickt. Insgesamt bewegen sich laut dem Statistik-Portal Statista weltweit jede Minute mehr als 3,4 Millionen Gigabyte Daten durchs Netz. Alles in allem führt unsere intensive Kommunikation sowie die Vernetzung einer wachsenden Anzahl von Geräten mit dem Internet zu einer neuen Dimension an Datenverkehr. Der größte Anteil davon sind mittlerweile Videoinhalte. Einer Prognose des weltweiten Netzwerkausstatters Cisco zu Folge werden im Jahr 2020 Videoinhalte bereits 80 Prozent des deutschen Internet-Traffics ausmachen. Doch eine richtig gute Auflösung in Form von HD, Full HD oder 4K benötigt viel Internetbandbreite sowie eine stabile Leitung. Der Trend ist daher eindeutig und verschiedene Studien zeigen deutlich auf: Deutschland braucht einen Breitband-Boom.

 

Weitere Webseiten