Verbände: Deutschland muss Leitmarkt für 5G werden!
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKUU), der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) und die Internet Economy Foundation (IEF) begrüßen in einem heute vorgestellten 6-Punkte-Papier ausdrücklich, dass die Bundesregierung in der aktuellen Legislaturperiode bis zu 12 Milliarden Euro bereitstellt, um den Auf- und Ausbau von Gigabitinfrastrukturen über direkte Glasfaserverbindungen zu fördern. Der Anschluss an eine leistungsfähige digitale Infrastruktur, sei es ein Glasfaser- oder ein Mobilfunknetz der neuesten Generation, sei moderne Daseinsvorsorge.
Die drei Verbände unterstreichen ausdrücklich den Weckruf der deutschen Wirtschaft (Handelsblatt, 17.9.2018) für einen schnelleren Ausbau der Schlüsselinfrastrukturen, die Voraussetzung für die Digitalisierung der Wirtschaft seien. Eine entscheidende Rolle spiele dabei der zügige Glasfaserausbau. Die regional tätigen und kommunalen Anbieter werden auch im 5G-Rollout eine unverzichtbare Rolle spielen. Auch für die Entwicklung von gänzlich neuen Technologien sei es entscheidend, dass 5G nicht nur in Metropolen angeboten, sondern auch in der Fläche ausgebaut werde. Deutschland müsse Leitmarkt für 5G werden. Daher unterstützen die drei Verbände die Forderung aus den Bundestagsfraktionen nach verpflichtenden 5G-Netzen entlang von Straße und Schiene als wichtigen Schritt in diese Richtung. 5 G werde nicht nur im internationalen Standortwettbewerb zu einem entscheidenden Kriterium, sondern auch national im Wettbewerb zwischen Gemeinden und Kommunen, die zwingend die Möglichkeit haben sollten, lokale und regionale Frequenzen zugeteilt zu bekommen.
Um Endkunden möglichst zügig und an vielen Orten Zugang zu Kommunikationslösungen der neuesten Generation anbieten zu können, müssten neue Marktteilnehmer die bestehenden Netze der etablierten Betreiber dort nutzen können, wo eigene Netze noch nicht ausgebaut sind. Die Verbände setzen sich daher für National Roaming zur Schließung von Versorgungslücken und zur Sicherstellung einer deutschlandweiten durchgängigen Mobilfunkversorgung für alle Endkunden und Dienste ein.
Die drei Verbände unterstreichen ausdrücklich den Weckruf der deutschen Wirtschaft (Handelsblatt, 17.9.2018) für einen schnelleren Ausbau der Schlüsselinfrastrukturen, die Voraussetzung für die Digitalisierung der Wirtschaft seien. Eine entscheidende Rolle spiele dabei der zügige Glasfaserausbau. Die regional tätigen und kommunalen Anbieter werden auch im 5G-Rollout eine unverzichtbare Rolle spielen. Auch für die Entwicklung von gänzlich neuen Technologien sei es entscheidend, dass 5G nicht nur in Metropolen angeboten, sondern auch in der Fläche ausgebaut werde. Deutschland müsse Leitmarkt für 5G werden. Daher unterstützen die drei Verbände die Forderung aus den Bundestagsfraktionen nach verpflichtenden 5G-Netzen entlang von Straße und Schiene als wichtigen Schritt in diese Richtung. 5 G werde nicht nur im internationalen Standortwettbewerb zu einem entscheidenden Kriterium, sondern auch national im Wettbewerb zwischen Gemeinden und Kommunen, die zwingend die Möglichkeit haben sollten, lokale und regionale Frequenzen zugeteilt zu bekommen.
Um Endkunden möglichst zügig und an vielen Orten Zugang zu Kommunikationslösungen der neuesten Generation anbieten zu können, müssten neue Marktteilnehmer die bestehenden Netze der etablierten Betreiber dort nutzen können, wo eigene Netze noch nicht ausgebaut sind. Die Verbände setzen sich daher für National Roaming zur Schließung von Versorgungslücken und zur Sicherstellung einer deutschlandweiten durchgängigen Mobilfunkversorgung für alle Endkunden und Dienste ein.
Claudia Boss-Teichmann 06.11.2018

