Die Bundesnetzagentur sieht die 5G-Auktion in Gefahr
Die Bundesnetzagentur sieht die 5G-Auktion in Gefahr. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf ein Schreiben der Behörde an die Bundesministerien für Wirtschaft und Verkehr. Diese bereiten nach FAZ-Angaben eine Gesetzesänderung für ein verpflichtendes Roaming in ländlichen Gebieten mit nur lückenhafter Mobilfunkversorgung vor.
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Die mitten in den Vorbereitungen auf die Frequenzversteigerung nachträglich geplanten Auflagen würden "erhebliche Rechtsunsicherheiten verursachen und das Auktionsverfahren gefährden", heißt es in dem Schreiben der Bundesnetzagentur. Auf die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica kämen bisher nicht kalkulierte höhere Ausbaukosten und Risiken zu, die die bisherigen Grundlagen für die im Frühjahr geplante Auktion in Frage stellten.
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Die mitten in den Vorbereitungen auf die Frequenzversteigerung nachträglich geplanten Auflagen würden "erhebliche Rechtsunsicherheiten verursachen und das Auktionsverfahren gefährden", heißt es in dem Schreiben der Bundesnetzagentur. Auf die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica kämen bisher nicht kalkulierte höhere Ausbaukosten und Risiken zu, die die bisherigen Grundlagen für die im Frühjahr geplante Auktion in Frage stellten.
Claudia Boss-Teichmann 07.12.2018

