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PŸUR: Erste Phase der Volldigitalisierung in Bayern, Sachsen und Bremen abgeschlossen

PŸUR schließt erste Phase der Volldigitalisierung seiner Netze ab: In Bayern, Sachsen und Bremen wurde der TV- und Radioempfang für fast 900.000 PŸUR-Haushalte digitalisiert. In diesen Bundesländern wurde die Volldigitalisierung 2018 gesetzlich vorgegeben und betraf alle Kabelnetzbetreiber.

Nach Information des Unternehmens verlief die Umstellung problemlos. Aufgrund der kundenorientierten Kommunikation habe die Anrufquote der betroffenen Haushalte deutlich unterhalb der getroffenen Annahmen gelegen, wobei Fragen zu Umschaltterminen und zum Sendersuchlauf dominierten hätten.

Als unproblematisch habe sich auch der Wegfall der analogen Radioübertragung im Kabelnetz erwiesen. Die Möglichkeit, das UKW-Signal für klassische Stereoanlagen aus dem Breitbandkabel zu beziehen, sei nur noch sehr selten genutzt worden. Fragen zum Radioempfang im Kabel hätten weniger als ein Prozent der Kundenanliegen rund um den Digitalumstieg ausgemacht.

"Die technische Umrüstung der Kopfstellen verlief reibungslos, so dass eine mögliche Unterbrechung bei der Telefon- und Internetversorgung für unsere Kunden verhindert werden konnte", berichtet Dietmar Pöltl, Chief Technical Officer (CTO) von PŸUR, über die Umstellungen in Bayern, Bremen und Sachsen. "Ich bedanke mich bei unseren Partnern der Wohnungswirtschaft, die bei der Information und Aufklärung der Kabelkunden aktiv mitgewirkt haben sowie bei den Landesmedienanstalten und den TV-Sendern für die enge Kooperation bei der Vorbereitung der Umstellung."

Die PŸUR Kabelnetze in Niedersachsen und Schleswig-Holstein werden im Januar 2019 umgestellt, Nordrhein-Westfalen und Hamburg folgen im Februar, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg im März, Sachsen-Anhalt im April. In allen anderen Bundesländern wird die Umstellung im Verlauf des Sommers 2019 abgeschlossen sein.
 

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