
Telekom: 60 000 km Glasfaser im Jahr 2018 verlegt
Die Deutsche Telekom zieht eine Bilanz des Ausbaujahrs 2018. Im Zentrum der Arbeit stand der Glasfaser-Ausbau. Rund 60.000 Kilometer Glasfaser hat die Telekom 2018 nach eigenen Angaben verlegt. Die Ausbaumenge stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent. Die Gesamtlänge des Glasfasernetzes beträgt jetzt 500.000 Kilometer.
"Zu viele reden in Deutschland nur über den Ausbau. Zu wenige tun wirklich etwas. Die Telekom hat Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten wieder schneller gemacht. Darauf bin ich stolz", sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Ich würde mir wünschen, dass im kommenden Jahr auch andere mehr für den Breitbandausbau machen. Wir brauchen mehr Kooperationen, schnellere Genehmigungsverfahren und mehr Mut beim Ausbau auch neue Wege zu gehen."
Bis Ende 2020 will die Telekom den FTTC-Ausbau weitgehend abschließen. Danach wird FTTH großflächig ausgebaut. Die Telekom will dann pro Jahr bis zu zwei Millionen Haushalte mit Glasfaser bis ins Haus ausstatten. Die Vorbereitungen laufen. In den nächsten Monaten soll verstärkt Trenching zum Einsatz kommen. Diese Verlege-Methode steigert das Tempo beim Ausbau um den Faktor vier. Außerdem setzt die Telekom als erster Netz-Betreiber in Europa in einem Pilotprojekt auf künstliche Intelligenz zur schnelleren und effektiveren Planung des Glasfaser-Ausbaus. Dank optimierter Planung der Strecken wird mehr Ausbau in kürzerer Zeit stattfinden.
Das Unternehmen realisiert die beiden größten zusammenhängenden FTTH-Projekte in Deutschland. Im Landkreis Vorpommern-Rügen stattet die Telekom rund 40.000 Haushalte mit FTTH aus. Im Landkreis Bautzen sind es rund 50.000 Haushalte, die Glasfaser bis ins Haus erhalten.Auch beim Ausbau der Gewerbegebiete hält die Telekom das Tempo hoch. Das Unternehmen hat einhundert Gewerbegebiete mit Glasfaser ausgebaut. Davon profitieren insgesamt fast 45.000 Unternehmen. Die Telekom will bis Ende 2022 insgesamt 3.000 Gewerbegebiete in ganz Deutschland mit Glasfaser anschließen. Das Angebot reicht von asymmetrischen 100 MBit/s bis zu Verbindungen mit 100 GBit/s.
Bis Ende 2020 will die Telekom den FTTC-Ausbau weitgehend abschließen. Danach wird FTTH großflächig ausgebaut. Die Telekom will dann pro Jahr bis zu zwei Millionen Haushalte mit Glasfaser bis ins Haus ausstatten. Die Vorbereitungen laufen. In den nächsten Monaten soll verstärkt Trenching zum Einsatz kommen. Diese Verlege-Methode steigert das Tempo beim Ausbau um den Faktor vier. Außerdem setzt die Telekom als erster Netz-Betreiber in Europa in einem Pilotprojekt auf künstliche Intelligenz zur schnelleren und effektiveren Planung des Glasfaser-Ausbaus. Dank optimierter Planung der Strecken wird mehr Ausbau in kürzerer Zeit stattfinden.
Das Unternehmen realisiert die beiden größten zusammenhängenden FTTH-Projekte in Deutschland. Im Landkreis Vorpommern-Rügen stattet die Telekom rund 40.000 Haushalte mit FTTH aus. Im Landkreis Bautzen sind es rund 50.000 Haushalte, die Glasfaser bis ins Haus erhalten.Auch beim Ausbau der Gewerbegebiete hält die Telekom das Tempo hoch. Das Unternehmen hat einhundert Gewerbegebiete mit Glasfaser ausgebaut. Davon profitieren insgesamt fast 45.000 Unternehmen. Die Telekom will bis Ende 2022 insgesamt 3.000 Gewerbegebiete in ganz Deutschland mit Glasfaser anschließen. Das Angebot reicht von asymmetrischen 100 MBit/s bis zu Verbindungen mit 100 GBit/s.
Claudia Boss-Teichmann 31.12.2018

