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Stellenstreichung bei Nokia

Der finnische Netzwerkausrüster Nokia baut im Rahmen seines weltweiten Sparprogramms auch in Deutschland zahlreiche Arbeitsplätze ab. Es würden 520 von 3500 Mitarbeitern eingespart, teilte der Konzern am 15. Januar mit. Es seien alle Standorte, Funktionen sowie Geschäftsbereiche betroffen. Nokia betreibt Standorte in Berlin, Mannheim, München, Bonn, Düsseldorf, Nürnberg, Hannover, Hamburg, Stuttgart, Leipzig, Ulm und Unterschleißheim.

Ziel sei es, "die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Nokia zu sichern", sagte Deutschlandchef Wolfgang Hackenberg. "Der Wettbewerb in unserer Branche findet weltweit statt und ist sehr hart, was auch Deutschland betrifft. Solche Entscheidungen sind immer schwierig." Im Oktober 2018 hatte der Konzern bekannt gegeben, die Kosten bis Ende des Jahres 2020 jährlich um rund 700 Millionen Euro senken zu wollen.

Ähnlich wie die Konkurrenz befindet sich Nokia in schwierigen Martksituation und wartet darauf, dass die Aufträge für die Ausrüstung der Mobilfunknetze für den neuen 5G-Standard Fahrt aufnehmen.










 

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