
5G-Versteigerung: Auch Freenet stellt Eilantrag
Kurz vor der für den 19. März geplanten 5G-Mobilfunkauktion hat auch der Internet- und Telefonanbieter Freenet einen Eilantrag beim Kölner Verwaltungsgericht gestellt, sagte ein Sprecher des Unternehmens Medienberichten zufolge am Dienstag.
Freenet befürchtet, Telekom, Vodafone und Telefónica würden dem Unternehmen keinen Zugang zum 5G-Netz gewähren. Ende Januar hatte Freenet-CEO Christoph Vilanek erkärt, dass sich das Unternehmen nicht an der 5G-Auktion beteiligen werde, da das Risiko zu hoch sei. Freenet wolle wie bisher die Netze der etablierten Betreiber gegen Gebühr nutzen.
Vor einigen Wochen hatten nacheinander Telefónica, Vodafone und die Deutsche Telekom Eilanträge gestellt, allerdings aus anderen Gründen: Sie kritisieren, dass die Ausbauauflagen der Bundesnetzagentur zu hoch seien und Unklarheiten beim innerdeutschen Roaming bestünden.
Freenet befürchtet, Telekom, Vodafone und Telefónica würden dem Unternehmen keinen Zugang zum 5G-Netz gewähren. Ende Januar hatte Freenet-CEO Christoph Vilanek erkärt, dass sich das Unternehmen nicht an der 5G-Auktion beteiligen werde, da das Risiko zu hoch sei. Freenet wolle wie bisher die Netze der etablierten Betreiber gegen Gebühr nutzen.
Vor einigen Wochen hatten nacheinander Telefónica, Vodafone und die Deutsche Telekom Eilanträge gestellt, allerdings aus anderen Gründen: Sie kritisieren, dass die Ausbauauflagen der Bundesnetzagentur zu hoch seien und Unklarheiten beim innerdeutschen Roaming bestünden.
Claudia Boss-Teichmann 13.03.2019

