
5G-Frequenzauktion: 3,4 Milliarden Euro erreicht
Nach einer Hängepartie am Anfang der Woche ist wieder Bewegung in die Frequenzauktion gekommen. Am Donnerstag überstiegen die Gebote die Drei-Milliarden-Grenze. Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica (O2) und United Internet (1&1) gaben in der 127. Runde Gebote über insgesamt 3,06 Milliarden Euro für die 41 Frequenzpakete ab. Heute* beläuft sich die Summe auf 3,4 Milliarden Euro, wie aus der Website der Bundesnetzagentur hervorgeht.
Darin eingerechnet sind Zahlungsverpflichtungen, die sich wegen zurückgenommener Höchstgebote ergeben.
Experten waren vor Auktionsstart von Einnahmen zwischen drei und fünf Milliarden Euro ausgegangen. Bei der letzten großen Frequenzauktion 2015 waren es rund 5 Milliarden Euro
*Stand: 05.04.2019, 12:15 Uhr
Claudia Boss-Teichmann 05.04.2019

