ANZEIGE

5G bringt der Schweiz massiven Produktionszuwachs

Mit der "Strategie digitale Schweiz" und der raschen Vergabe neuer Frequenzen haben Bundesrat und die Eidgenössische Kommunikationskommission die Grundlagen zur Einführung von 5G geschaffen. Eine Studie des Schweizerischen Verbandes der Telekommunikation (asut) zeigt auf, dass eine Verzögerung von 5G zu Produktionsverlusten bei Unternehmen und bei der öffentlichen Hand führt.

CHF 42.4 Mia. zusätzlicher Produktionswert, 137‘000 Arbeitsplätze
Eine dreijährige Verzögerung beim Netzausbau würde bis 2026 den durch 5G ausgelösten Produktionszuwachs um CHF 10 Mia. reduzieren und zusätzlich die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen schmälern. Umgekehrt führt eine rasche 5G-Einführung zu einem Zuwachs des Produktionswertes. Im Jahr 2030 wird dieser Zuwachs voraussichtlich CHF 42.4 Mia. betragen und es werden insgesamt 137'000 Arbeitsplätze in der Schweiz geschaffen. Zusätzlich schafft die Einführung von 5G Sekundäreffekte im Umfang von CHF 1.75 Mia., beispielsweise in der Mobilität oder beim Energieverbrauch. asut fordert Bundesrat und Behörden auf, eine rasche und flächendeckende Einführung von 5G sicherzustellen.

Der mit 5G in der Schweiz verbundene sozioökonomische Nutzen wurde im Auftrag des Schweizerischen Verbandes der Telekommunikation (asut) durch das Beratungsunternehmen "tech4i2" in einer Studie analysiert. Dabei kam ein "Benefits Realisation Model" zur Anwendung, mit dem die EU-Kommission bereits 2017 die Auswirkungen von 5G für die EU-Länder berechnet hatte. Dieses Modell wurde von den Experten für die Schweiz angepasst und umfasst insgesamt 16 Wirtschaftsbranchen.

Die Studie kann auf der Webseite von asut heruntergeladen werden.
 

Weitere Webseiten