VTKE-Studie: 80 Prozent der Anwender finden Routerfreiheit wichtig
Für 80 Prozent der Nutzer von Routern ist die Möglichkeit, ein eigenes Endgerät nutzen zu können, wichtig. Dies gaben 80 Prozent der Befragten einer aktuellen Studie* an, die der Verbund der Telekommunikations-Endgerätehersteller (VTKE) am 24. Juli vorstellte.
Seit drei Jahren gibt es in Deutschland Routerfreiheit und die Verbraucher machen laut Angabe des Verbundes "rege Gebrauch von ihrem Recht". In den vergangenen Jahren seien millionenfach frei am Markt – d. h. nicht providerseitig zur Verfügung gestellte – Endgeräte erworben worden. Konkrete Zahlen nannte der Verbund in seiner Mitteilung nicht.
Seit drei Jahren gibt es in Deutschland Routerfreiheit und die Verbraucher machen laut Angabe des Verbundes "rege Gebrauch von ihrem Recht". In den vergangenen Jahren seien millionenfach frei am Markt – d. h. nicht providerseitig zur Verfügung gestellte – Endgeräte erworben worden. Konkrete Zahlen nannte der Verbund in seiner Mitteilung nicht.
Drei Jahre Routerfreiheit
Am 1. August 2016 wurde in Deutschland der "Routerzwang" per Gesetz abgeschafft. Seitdem haben die privaten und gewerblichen Endnutzer in Deutschland für alle Zugangstechnologien (DSL, Kabel, Glasfaser und LTE) wieder die freie Wahl, ob sie ein Endgerät ihrer Wahl im Handel erwerben oder es vom Provider beziehen.
*Quelle: VTKE-Umfrage durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Kantar in der Zeit vom 27.Juni bis 1. Juli 2019 / 1.051 befragte Erwachsene im Alter von 18 bis 69 Jahren in Deutschland
Claudia Boss-Teichmann 25.07.2019

