FRK für oberirdische Glasfaserleitungen
17.09.2019 - Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) spricht sich für oberirdische Glasfaserverkabelung aus. Damit, so der Verband, erhielten auch Kommunen im ländlichen Raum "eine realistische Chance auf die Zukunftstechnologie Glasfaser". Diese ließe sich schnell und wirtschaftlich effizient zu einem Bruchteil der Kosten einer Glasfaserverlegung im Tiefbau realisieren. Aus Sicht des FRK könne die oberirdische Verlegung als kostengünstigere Variante schon kurzfristig umgesetzt werden. Einen entsprechenden Antrag soll die FRK-Mitgliederversammlung beschließen, die im Rahmen des Breitbandkongresses am 23. und 24. September in Leipzig stattfinden wird. In dem Antrag fordert der FRK die Bundesregierung auf, "die notwendigen Schritte auch für andere Verlegetechniken einzuleiten, statt den reinen Tiefbau von Glasfaserinfrastrukturen in der Förderung zu präferieren."
Claudia Boss-Teichmann 17.09.2019

