
Thüga SmartService (TSG) und die Stadtwerke Greven arbeiten beim Aufbau eines Glasfasernetzes, öffentlichem WLAN und eines IoT-Netzwerks zusammen. Die Abbildung zeigt die Thüga Hauptverwaltung in München (Foto: Thüga Aktiengesellschaft)
Thüga SmartService unterstützt Aufbau digitaler Infrastruktur in Greven
5.12.2019 - Die Stadtwerke Greven GmbH setzen gemeinsam mit Thüga SmartService (TSG) ein Kommunikationsinfrastruktur-Projekt um. Neben dem Aufbau eines Glasfasernetzes hat der Energieversorger zusammen mit dem Thüga-Tochterunternehmen ein öffentliches WLAN-Netz im Innenstadtbereich errichtet und plant ein IoT-Netzwerk auf Basis der LoRaWAN-Technologie.
Geförderter Ausbau
In den Außenbereichen der Stadt Greven und im Umland bauen die Stadtwerke Greven ein Glasfasernetz von über 220 Kilometern Länge. Der Spatenstich erfolgte im November 2019, die Bauzeit ist auf vier Jahre asugelegt. Die Stadt Greven geht davon aus, dass spätestens in einem Jahr die Kunden aus dem ersten Bauabschnitt Internet und Telefonie bei dem Stadtwerken, die das Netz auch als Provider betreiben, bestellen können. Bis zu 1650 Haushalte und mehr als 50 Unternehmen können an das Netz angeschlossen werden, auch die Grevener Schulen werden vom Glasfasernetz profitieren.
Das Infrastrukturvorhaben wird von Bund und Land mit insgesamt 19 Millionen Euro gefördert. Die Stadtwerke Greven mit TSG als Partner hatten sich mit ihrem Angebot bei der Ausschreibung durchsetzen können.
WLAN, IoT-Netzwerk und Breitband aus einer Hand
Im Bereich der digitalen Infrastruktur arbeiten die Stadtwerke Greven auf mehreren Gebieten mit TSG zusammen. Erst kürzlich ging das kostenlose öffentliche WLAN-Netz ("greven:free) im Innenstadtbereich an den Start, Umsetzungspartner ist dort ebenfalls die TSG. Ein IoT-Netzwerk auf Basis der LoRaWAN-Technologie - die Basis für alle Smart City-Anwendungen - befindet sich derzeit in der Planungsphase.
Wirtschaftsfaktor schnelles Internet
"Digitale Versorgung wird auch außerhalb von Städten immer wichtiger: Wenn zukünftig Gewerbeflächen erschlossen werden, gehört Breitband zur normalen Infrastruktur wie Gas, Wasser oder Strom", so TSG-Geschäftsführer Peter Hornfischer.
Über Thüga SmartService GmbH
Das Portfolio von Thüga SmartService reicht von Zählerfernauslesung, Energiedatenmanagement, Marktkommunikation, Smart Energy und IT-Services über Maßnahmen für eine effiziente Nutzung und Erzeugung von Energie bis hin zur Breitbandvernetzung sowie Smart Meter Gateway Administration. Der Fokus liegt auf dem Ausbau digitaler Lösungen. Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen bundesweit an und hat in- und außerhalb der Thüga-Gruppe bereits über 250 Kunden. An den beiden Standorten in Naila (Hauptsitz) und München arbeiten rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Thüga SmartService ist eine hundertprozentige Tochter der Thüga Aktiengesellschaft mit Sitz in München.
Partnerschaft mit TSG
"Stets partnerschaftlich und von Beginn des Projekts an haben wir mit TSG die Planung des Glasfasernetzes vorangetrieben, das ging wirklich reibungslos", so Andrea Lüke, Geschäftsführerin der Stadtwerke Greven. Gerade in den ländlichen Regionen rund um Greven war bisher kein schnelles Internet verfügbar.
TSG unterstützt hierbei nicht nur während der Bauphase, sondern erbringt auch die Dienstleistungen des operativen Betriebes. Im Einzelnen sind das die Netzüberwachung, die kaufmännische Abwicklung inklusive der Rufnummernportierung und Endkundenabrechnung sowie der technische Endkundensupport. Auch in der Kundenansprache unterstützt TSG durch klassische Werbung und Onlinemarketing mit Onlinebestellstrecke.
Geförderter Ausbau
In den Außenbereichen der Stadt Greven und im Umland bauen die Stadtwerke Greven ein Glasfasernetz von über 220 Kilometern Länge. Der Spatenstich erfolgte im November 2019, die Bauzeit ist auf vier Jahre asugelegt. Die Stadt Greven geht davon aus, dass spätestens in einem Jahr die Kunden aus dem ersten Bauabschnitt Internet und Telefonie bei dem Stadtwerken, die das Netz auch als Provider betreiben, bestellen können. Bis zu 1650 Haushalte und mehr als 50 Unternehmen können an das Netz angeschlossen werden, auch die Grevener Schulen werden vom Glasfasernetz profitieren.
Das Infrastrukturvorhaben wird von Bund und Land mit insgesamt 19 Millionen Euro gefördert. Die Stadtwerke Greven mit TSG als Partner hatten sich mit ihrem Angebot bei der Ausschreibung durchsetzen können.
WLAN, IoT-Netzwerk und Breitband aus einer Hand
Im Bereich der digitalen Infrastruktur arbeiten die Stadtwerke Greven auf mehreren Gebieten mit TSG zusammen. Erst kürzlich ging das kostenlose öffentliche WLAN-Netz ("greven:free) im Innenstadtbereich an den Start, Umsetzungspartner ist dort ebenfalls die TSG. Ein IoT-Netzwerk auf Basis der LoRaWAN-Technologie - die Basis für alle Smart City-Anwendungen - befindet sich derzeit in der Planungsphase.
Wirtschaftsfaktor schnelles Internet
"Digitale Versorgung wird auch außerhalb von Städten immer wichtiger: Wenn zukünftig Gewerbeflächen erschlossen werden, gehört Breitband zur normalen Infrastruktur wie Gas, Wasser oder Strom", so TSG-Geschäftsführer Peter Hornfischer.
Über Thüga SmartService GmbH
Das Portfolio von Thüga SmartService reicht von Zählerfernauslesung, Energiedatenmanagement, Marktkommunikation, Smart Energy und IT-Services über Maßnahmen für eine effiziente Nutzung und Erzeugung von Energie bis hin zur Breitbandvernetzung sowie Smart Meter Gateway Administration. Der Fokus liegt auf dem Ausbau digitaler Lösungen. Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen bundesweit an und hat in- und außerhalb der Thüga-Gruppe bereits über 250 Kunden. An den beiden Standorten in Naila (Hauptsitz) und München arbeiten rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Thüga SmartService ist eine hundertprozentige Tochter der Thüga Aktiengesellschaft mit Sitz in München.
Claudia Boss-Teichmann 05.12.2019

