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Video-Kommunikation: Skype kauft den Streaming-Dienstleister Qik

Der im Bereich Instant-Messaging- und VoIP aktive Dienstleister Skype mit Hauptsitz Luxemburg übernimmt Qik, einen Anbieter von mobiler Video Software. Das 2006 gegründete Streaming-Unternehmen ist in Redwood City/Kalifornien beheimatet. Mit Qik kann der Nutzer Videos live ins Internet übertragen. Laut Business Insider soll soll Skype bei diesem Deal 150 Millionen Dollar investiert haben.

Zeitgleich baut Skype seinen Geschäftsbereich mit kostenpflichtigen Videotelefonaten aus und bietet nun auch Gruppen-Videogespräche offiziell an. Die Videokonferenzen kosten rund 7 Euro im Monat.



 

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