
(Abbildung: M7/BrightBlue)
M7 und BrightBlue bieten Ultra-HD-Sender für IPTV
04.03.2020 – M7, Anbieter von TV-Entertainment für Kabel- und IP-Netze, beliefert den IPTV-Dienstleister BrightBlue mit Signalen für drei Ultra-HD-Sender (UHD). Die Partner von BrightBlue können ihren Kunden damit ab sofort Insight TV UHD (Unterhaltung), Fashion 4K (Mode und Lifestyle) und LoveNature 4k (Natur) anbieten.
M7 hatte die drei UHD-Sender im Juni 2019 in sein Kabel-Portfolio aufgenommen. BrightBlue stellt das UHD-Angebot nun Glasfaseranbietern, Netzbetreibern, Stadtwerken und anderen Partnern im Rahmen seiner White-Label-Lösung zur Verfügung, mit der die Unternehmen eine Multiscreen-IPTV-Plattform unter eigener Marke betreiben können. In Kürze will BrightBlue für die Endkunden seiner Partner auch 4K-fähige IPTV-Boxen anbieten.
Zusammenarbeit bei technischer Signalzuführung
M7 und BrightBlue hatten im März 2019 bereits eine Zusammenarbeit bei der technischen Signalzuführung von IPTV-Sendern vereinbart. Ziel sei es, Glasfaseranbietern, Netzbetreibern und Stadtwerken, die Möglichkeit zu geben, ihre Netze durch eine vielseitige Multiscreen-IPTV-Plattform aufzuwerten, neue Geschäftsmodelle und Einnahmequellen zu erschließen und die Kundenbindung zu erhöhen.
"Hochwertige Netze brauchen hochwertige Inhalte, mit denen sie ihre Leitungsfähigkeit voll ausspielen können", sagte Christian Heinkele, Geschäftsführer der Eviso Germany GmbH, dem M7 Business Partner in Deutschland. "Wir freuen uns, dass die Netzbetreiber mit BrightBlue-Technologie nun auch mit UHD-Sendern Werbung für ihr IPTV-Angebot machen können. Konsumenten wechseln nur dann vom Satellitenempfang oder Kabelfernsehen zu IPTV, wenn sie Mehrwerte erkennen, und diese Mehrwerte sind zu allererst der einfache Zugang zu exklusiven Inhalten."
"Das Fernsehen der Zukunft heißt IPTV, und 4K-Inhalte über unsere Plattform bieten genau das, was der Zuschauer als besonderes Fernseherlebnis über eine breitbandige Internetverbindung erwartet", sagte Savio Dias, Geschäftsführer von BrightBlue.
Claudia Boss-Teichmann 04.03.2020

