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Dietmar Pöltl, CTO bei Tele Columbus, informiert über das Ausbauprojekt für die Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gebowag. Es sollen 25.000 Wohneinheiten neu mit FTTB und DOCSIS 3.1 erschlossen und über 15.000 Wohneinheiten mit FTTH mit XGS-PON ausgebaut werden. (Foto: Tele Columbus)

Distributed Access Architecture

Tele Columbus rollt erstmals XGS-PON aus

"Unser DAA-Projekt in Berlin mit FTTB DOCSIS 3.1 und FTTH mit XGS-PON ist in Deutschland wohl eine der ersten praktischen Umsetzungen und sicher werden andere Netzbetreiber von unseren Erfahrunge profitieren", sagt Dietmar Pöltl, CTO von Tele Columbus. In einem Artikel in der aktuellen Ausgabe 5/2022 Cable!vision Europe informiert er über das Projekt.

Um den Ansprüchen einer problemlosen Kombinierbarkeit von Glasfaseranschlusstechnologien gerecht zu werden, müssen technische Rahmenbedingungen geschaffen werden, mit denen es möglich wird, unterschiedliche Anschlusstypen in einem Netz zu realisieren. Nur so kann ein sukzessiver Umbau bestehender Kabelverteilnetze in Glasfasernetze gelingen.

Für die Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gewobag sollen bis Ende des ersten Quartals 2023 über 25.000 Wohneinheiten neu mit FTTB und DOCSIS 3.1 erschlossen werden. Bei sämtlichen Neubauvorhaben im Erschließungsgebiet wird Tele Columbus hingegen FTTH mit XGS-PON bauen. Im Endausbau könnten so bis über 15.000 Wohneinheiten symmetrisch angebunden werden. Den Lösungsweg über Distributed Access Architecture (DAA) und Remote-PHY (R-PHY) zu beschreiten, um die Entscheidung, mit dem Übertragungsstandard DOCSIS oder Raw-IP in die Häuser zu gehen, näher an die Wohnungsbestände zu verlegen, ist da sicher keine Überraschung.

Lesen Sie den gesamten Beitrag in der aktuellen Printausgabe von Cable!vision Europe 5/2022 oder hier online.

 

 

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